Mobbing an Schulen

Mobbing in der Schule, was tun?

Mobbing in der Schule ist ein ernstes, gesamtgesellschaftliches Problem, das Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter haben kann.

Die erste Stufe des Mobbings beginnt schon in der Kindheit.

Als Baby beginnt es, im Kleinkinderalter wird es unbewußt fortgesetzt. Schon in dieser Zeit macht sich der Charakter, sich zu fügen , oder ich mache mir mein Umfeld gefügig, bemerkbar.
In dieser Zeit wird dem Baby, dem angehenden Kleinkind die Meinung der Eltern, aufgedrängt. Oder das Baby bzw. Kleinkind drängt den Eltern sein schon vorhandenes Potenzial auf und die Eltern akzeptieren es.

Gerät dieses zulassen oder aufdrängen beiderseits aus dem Gleichgewicht, entsteht eine Opfer/Täterrolle. Werden diese Rollen nie verändert und im gleichen Ablauf fortgeführt, ist jetzt schon absehbar , welche Rolle das Baby, das Kleinkind im Kindergarten, in der Schule, im Beruf, in der Partnerschaft ausübt.
Das schon sehr dominante Kleinkind , das sich im Kindergarten gut behaupten kann , aber bis zum Schülersein einfach zu Übertreibungen neigt und erkennt, mit dieser Dominanz kann ich Macht über mein Umfeld ausüben.
Der Gegenpol, ein Baby, Kleinkind ordnet sich brav unter. Lebt unter der Meinung seines Umfeldes , oft sogar schon unter Zwängen sein Kinddasein, so ändert sich auch in seinem Schülerdasein nichts.
Keine Frage, untergeordnete Schüler sind auch für die Lehrer eine Entlastung, manchmal sogar eine Bereicherung. So brauchen auch die Lehrer sich nicht ihrer Persönlichkeit stellen. Ich möchte behaupten, oftmal haben sie selbst keine Persönlichkeit aufzuweisen.

Diese Opfer/Täter-Machtspielchen beherrschen die ganze Welt und sind in jedem Land, in jeder Schule, in jeder Firma, in der Politik usw. je nachdem mehr oder weniger vertreten.


Mobbing an den Schulen entsteht aus dem Rollenspiel: Opfer und Täter.

Der/die Opfer sind meistens sensibel, unterordnen eine Selbstverständlichkeit und es beginnt oftmals schon im Babyalter. Ganz sicher aber im Kleinkindalter.
Mit dieser Chraktereigenschaft kommt das Baby auf die Welt. Wird diese Eigenschaft noch von den Eltern, Verwandten, später sind es Freunde, dann  Lehrer gefördert, so bleibt diese Opferrolle bis ins späte Alter erhalten.
Opfer sind in unserer Gesellschaft die Gemobbte. Sie gehören zur „Masse“, um ja nicht aufzufallen. Mit Opfern hat man leichtes Spiel. Sie wehren sich kaum , sie leiden nur und brauchen dringend Rückenstärke, Unterstützung. Wehe es ist niemand da, der Sie darauf aufmerksam macht.

Der/die Täter scheinen kaltherzig, oftmals brutal . Können sich nicht unterordnen. Sind die Außenseiter unserer Gesellschaft. Mit diesen Eigenschaften kommen Sie ebenfalls auf die Welt und diese Weiterentwicklung wird auch wieder von dem jeweiligen Umfeld (Eltern,Verwandten, Freunden,Lehrer ) gefördert.
Täter sind in unserer Gesellschaft die Mobber. Sie manipulieren und unterdrücken die Schwachen. Ihre eigene Unfähigkeit und Fehler erkennen sie nicht an. Sie übertragen sie ihren Opfern.
Bekommen Sie keine Unterstützung, bzw. wollen Sie gar nicht annehmen. Gehen Sie diese Schiene weiter und nicht selten schlagen sie die Verbrecherlaufbahn ein und enden im schlimmsten Fall als Terrorist.

In beiden Fällen ist es notwendig , egal ob Opfer/der Gemobbte oder der Täter/der Mobber Hilfe zukommen zu lassen.
Der Schwache, der Gemobbte gehört gestärkt und der Starke, der Mobber gehört geschwächt.

Beide Charakterien sind im Ungleichgewicht und darum unglücklich, verletzlich, unzufrieden und jeder zeigt die gleichen Symptome in unterschiedlichen Ausführungen.

An vielen Schulen sind Lehrer darauf programmiert, Fehler zu suchen. Damit hat der Stärkere, der Mobber, noch mehr die Macht, die von ihm ausgenutzt wird und der Schwächere, der Gemobbte, hat immer weniger die Möglichkeit sich zu wehren und wird mit seinen Problemen imer mehr alleingelassen.
In dieser Struktur wird es keine Lösung geben, sondern nur noch alles verschlimmern.

Ich wünsche mir eine neue Schule, wo keine Fehler gesucht werden, sondern es für jeden Schüler/in ein Buch gibt, in dem das Potenzial, einfach die Stärken der Schüler/innen vermerkt werden.
Wird das Potenzial , in dem sich die Lebensaufgabe des jeweiligen Menschen befindet anerkannt und hervorgehoben, hat der Mobber, bzw. der Gemobbte die Chance aus seiner unglücklichlichen Rolle herauszukommen.

Es ist kein Wunschdenken meinerseits, sondern ich habe vor einigen Tagen diese Informationen über eine neue Schule in Radio Antenne Steiermark gehört.

In meinem Centrum für Intuitionslehre- Seelenschule arbeite ich als Intuitonscoach. Ich unterstütze Menschen , wieder den Zugang zu ihrer inneren Stimme zu finden. Das bedeutet sich selbst wieder zu finden.

Ich sehe nur, in der zu sich Selbstfindung, dass heißt wieder sich als eigenständige Person anzuerkennen,
die Möglichkeit aus diesem unglücklichen Rollenspiel auszusteigen.
Man könnte es auch so sehen: Vom Ungleichgewicht ins Gleichgewicht. Vom Unglücklichsein ins Glücklichsein.
Durch diese Selbstfindung bekommst du Mut, Selbstvertrauen, dich dem Leben zu stellen und auch deine oft verzweifelte, als hoffnungslos erscheinende Situation in den Griff zu bekommen um sie damit zu verändern.

Du hast den Mut , dich deinen eigenen  Ängsten zu stellen und dich von den Ängsten aus deinem Umfeld  nicht unterdrücken zu lassen?  (Opferrolle)

Du hast den Mut, deinen eigenen Ängsten gegenüberzutreten und sie nicht an Schwächere abzugeben.
(Täterrolle)

Dann bist du bei mir genau richtig und ich kann dir dabei helfen.

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1 Kommentar auf "Mobbing in der Schule, was tun?"

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[…] am Arbeitsplatz ist ein weiterer Bericht zu „Mobbing an der Schule“ , wo ich den Werdegang von der Kindheit an bis in die Schülerebene genau beschrieben habe. […]

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